
Kunde
Die Berliner Opferhilfe
Das Unsichtbare sichtbar machen
Bei diesem Projekt ging es uns nicht um die Dokumentation realer Einzelschicksale, sondern um das Erzählen von Möglichkeiten. Durch eine hochwertige, cineastische Bildsprache und eine sensible Inszenierung haben wir einen Raum geschaffen, in dem Betroffene sehen können: Hier werde ich verstanden. Hier gibt es Hilfe.
„Durch die bewusste Inszenierung schaffen wir eine Brücke zwischen der Anonymität der Opferhilfe und der Notwendigkeit, über diese wichtigen Themen öffentlich zu sprechen.“
Filmische Aufklärung: Die Fallbeispiele der Opferhilfe Berlin
Wie sieht die Unterstützung für Opfer von Straftaten in der Praxis aus? Um die vielfältige Arbeit der Opferhilfe Berlin anschaulich und emotional zugänglich zu machen, haben wir eine Serie von inszenierten Interview-Videos produziert.
Die Arbeit der Opferhilfe Berlin findet meist im Stillen statt – hinter verschlossenen Türen, in vertraulichen Beratungsgesprächen und in Momenten größter persönlicher Vulnerabilität. Doch wie macht man diese lebenswichtige Unterstützung sichtbar, ohne die strikte Anonymität und den Schutzraum der Betroffenen zu gefährden? Vor dieser Herausforderung standen wir bei der Konzeption und Produktion unserer neuesten Videoreihe. Das Ergebnis ist ein Projekt, das die Kraft des filmischen Storytellings nutzt, um das Thema Kriminalitätsfolgen aus der Tabuzone zu holen, ohne dabei reale Biografien preiszugeben.
In einer Serie von intensiv inszenierten Interview-Videos geben wir den abstrakten Statistiken ein Gesicht. Da die reale Beratungspraxis der Opferhilfe auf absolutem Vertrauen und Diskretion basiert, haben wir uns bewusst für eine vollständige künstlerische Inszenierung entschieden. Das bedeutet: Sowohl die erzählten Geschichten als auch die handelnden Personen sind fiktiv, orientieren sich jedoch eng an den typischen Erfahrungen und Herausforderungen, mit denen Menschen nach einer Straftat konfrontiert sind. Durch den Einsatz professioneller Schauspielerinnen und Schauspieler ist es uns gelungen, die emotionale Komplexität von Trauma, Verunsicherung, aber auch von Hoffnung und Bestärkung greifbar zu machen.














